Brief an Maria S.

Zum Jahresende 1998 erreichte mich eine e-mail aus Moskau, in der eine dortige Studentin sehr umfangreich über ihren "Besuch" im Musée Imaginaire berichtete und mir einige Fragen stellte, die ich zum Anlaß genommen habe, noch einmal grundlegend über das Musée Imaginaire, seinen Aufbau und Umfang sowie über "veränderte Kindheit" nachzudenken.
Dieser Breif an Maria S. reflektiert den Ausbauzustand des Museums zum damaligen Zeitpunkt. Durch einen Eingriff der VG Bild-Kunst (vgl. Bote Nr.5) hat sich das Museum allerdings in der "modernen Abteilung" grundlegend geändert. Das hat zur Folge, daß (in diesem Bereich) nicht nur die damaligen Mitteilungen sondern auch die dazugehörigen Links nicht mehr alle zutreffen bzw. nicht in das "neue" Museum übernommen wurden. (Auch bei anderen Angaben ist zu beachten: Das war der Stand zu Weihnachten 1998)
Gleichwohl veröffentliche ich diesen Brief als ein zeitbezogenes Dokument aus der Aufbauphase des Museums.