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Wilhelm Trübner

(Heidelberg 1851 - 1917 Karlsruhe)
 
Selbstporträt
Biografie
 
"Trübner war der Sohn eines Goldschmiedes und besuchte die Karlsruher Akademie als Schüler von R.Schick 1867/68. Die Münchner Akademie bezog er 1869 und wurde Schüler von A.Wagner und anschließend von W.Diez. Sehr beeindruckt war er von der I.Internationale Kunstausstellung in München, besonders von der Malerei Leibls. Mit ihm wurde er 1871 in Bernried am Starnberger See bekannt, als er sich dort mit C.Schuch aufhielt. Er wurde in den Leibl-Kreis aufgenommen und erhielt als Jüngster von Leibl uneingeschränktes Lob. In den folgenden Jahre hatte er freundschaftlichen Verkehr mit Sperl, Haider, Hirth und anderen Mitgliedern des Kreises.
1872/73 unternahm er mit Schuch eine Studienreise nach Italien. Es folgten Reisen in die Kunstmetropolen Europas und Aufenthalte auf dem Lande.
In den neunziger Jahren vermittelte er Impulse an Corinth und Slevogt und wurde auch Mitglied der Münchner Sezession von 1892.
1896 ging er als Lehrer an das Städelsche Kunstinstitut nach Frankfurt und war von 1903 bis 1917 Professor an der Karlsruher Akademie."
(Ludwig, Horst: Münchner Malerei im 19.Jahrhundert. München 1978, S.119)
Biografie
Literatur
Ein Werk