Noch heute trifft man den einen oder anderen, dem dieses Spiel bekannt ist, doch wer weiß, vor wie langer Zeit es irgendwo entstanden ist.
"Die Spielarten und ihre Regeln wurden von einer Kindergruppe an die andere übermittelt, was sicher oft nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten erfolgte."
(Weber-Kellermann, Ingeborg: Die Kindheit. Frankfurt/M.1979, S.228)
    Weiter links sieht man auf Liebermanns Gemälde ein Mädchen auf der Wiese sitzen und Blumen pflücken. Ein größeres beschäftigt sich mit zwei kleinen Kindern im Gras.
Liebermann hielt in seinem Gemälde eine Szenerie kindlichen Spiels und Zeitvertreibs fest, obgleich es nebenbei auch für diese Mädchen in Haus und Hof sicherlich vieles zu verrichten gab, zumal in dieser Zeit besonders die Mädchen über die ländliche Arbeit hinaus oft für häusliche Tätigkeiten sowie das Erziehen kleinerer Geschwister verantwortlich waren.
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