Zum Alten Musée Imaginaire
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Bilder im Musée Imaginaire

Nachtrag am 15.3.2010:
Diese Überlegungen sind z.T. durch die technische Entwicklung gegenstandslos geworden.
Renoir: Zwei Mädchen am Klavier, 1892
Ich bin der Meinung, daß Bilder als Ganzes betrachtet werden wollen (müssen), deshalb habe ich die Größe der Bilder (mit einer Höhe von 400 Pixel) so festgelegt, daß sie (bei einer Auflösung Ihres 15-Zoll-Bildschirms von 800x600 Pixel) vollständig auf den Bildschirm passen.
Das nebenstehende Bild sollte ganz zu sehen sein - möglicherweise müssen Sie alle unnützen Leisten ausschalten bzw. minimieren.
Dieses Bild wird auch im Web-Museum des Louvre gezeigt. Das sollten Sie sich zum Vergleich einmal ansehen. Ich weiß nicht, warum es dort so groß wiedergegeben wird, daß Sie Ihren Bildschirm "rollen" müssen, aber trotz der Brillanz erhalten Sie keinen Gesamteindruck von diesem Gemälde. Das ist schade - von der unnütz langen Übertragungszeit dieser Datenmengen einmal ganz abgesehen.
Im Gegensatz zum Web-Museum des Louvre kann ich mir keine eigenen Fotografen leisten, sondern scanne die Bilder z.T. von Kunstpostkarten, z.T. aus Kunstbildbänden ein. Wenn mir dabei zwei oder mehr Abbildungen von einem Gemälde vorliegen, stelle ich oft große Farbunterschiede fest (von "Beschneidungen" des Originalbildes ganz abgesehen). Ich kann dann in aller Regel nicht entscheiden, welche Abbildung dem Original am ehesten gerecht wird:
Goya: Die Familie des Herzogs von Osuna, 1788
 
Goya: Die Familie des Herzogs von Osuna, 1788
 
Die Bilder entsprechen also nur selten dem Original - das ist bei Kunstbildbänden auch nicht anders. Warum soll ich dann - wie beim folgenden Beispiel - wegen einer geringfügig besseren Brillanz, die Ihr Monitor möglicherweise gar nicht wiedergibt, die Größe der Bilddateien (und damit die Übertragungszeit) "aufblähen"?
 
Renoir: Zwei Mädchen am Klavier, 1892
Größe: 83,3 KB
 
Renoir: Zwei Mädchen am Klavier, 1892
Größe: 33,4 KB
 
Das Musée Imaginaire stellt im übrigen keinen Ersatz für den realen Museumsbesuch dar - eher will es dazu anregen, die Originale aufzusuchen.